Wie meine Schüler den Unterricht finden...

Mathias (52 Jahre):

Seit ich Schüler war und wir im Schulchor beim Einsingen Tai Chi-Übungen machten, hatte ich die Phantasie, das könnte was für mich sein. Allerdings erst mehr als 30 Jahre später - nachdem meine Versuche in Muckibuden und anderen Sportclubs, in denen ich als Hochsensibler (HSP) überfordert war, gescheitert sind - hab ich es geschafft, es tatsächlich einmal auszuprobieren. Seit einem halben Jahr bin ich nun dabei und es gefällt mir sehr gut. Tobias ist super sympathisch und hat eine konzentrierte, ruhige und freundliche, auch humorvolle, insbesondere erfreulich unesoterische Art, Taijiquan als Kampfkunst, die langsam geübt wird, zu vermitteln. Ich lerne und übe zurzeit neben den Acht Brokaten aus dem Qigong vor allem die sogenannte 24er-Pekingform des Taijiquan. Beides hilft mir, mich äußerlich und innerlich zu stabilisieren und zu kräftigen. Schlicht, es macht mir viel Spaß und tut mir richtig gut!

  

Marc (27 Jahre) Leonberg:

Ich praktiziere bereits seit vielen Jahren Kampfsport (Ju-Jutsu, Kendo, u.a.) und habe mittlerer Weile zum Tai Chi gefunden.

Für mich die beste Entscheidung. Mein ganzes Umfeld hat mir eine positivere Ausstrahlung attestiert und ich merke selbst, wie mir das Training physisch und psychisch gut tut.

Das ist vor allem unserem Shifu Tobias Goller geschuldet. Von Anfang an wird man gefragt, auf welchen Aspekt des Tai Chi man seinen Schwerpunkt legen möchte (Kampfkunst oder Fitness), die jeweilige Präferenz wird dann im Training berücksichtigt. Das zeigt sich z.B. bei mir darin, das sich neben dem Formtraining immer wieder die praktische Anwendung gezeigt bekomme.

Die Betreuung ist sehr individuell, man wird nicht durch eine bestimmte Form gehetzt um einen Terminplan einzuhalten, und gleichzeitig dennoch fordernd.

Auch die geschaffene Gesamtatmosphäre trägt ungemein zur Entspannung und Fokussierung bei (nein, das ist kein Widerspruch – im Gegenteil).

Ich kann jedem der an Kampfkunst interessiert diese Sportart und Tobias Goller empfehlen.

  

Hi, ich bin Kris (24 Jahre) und studiere Maschinenbau.
Tai Chi ist für mich zum einen ein genialer Ausgleich zur Schreibtischarbeit und zum anderen eine tolle Sportart. Während der Übungen vergisst man sein Alltagsgeschäft und kommt ganz zu sich selbst, es entspannt und strengt auch gleichzeitig an. Weiterhin hilft es eine gesunde körperliche Haltung aufzubauen und die Struktur zu stabilisieren. Durch die kämpferischen Aspekte lernt man sehr gut sich selbst zu verteidigen.
Was mir am Unterricht sehr gefällt ist, dass man zusätzlich auch einige Hintergrundinformationen zur chinesischen Kultur erfährt und dass man selbst auch Ideen und Wünsche äußern kann. Es wird also auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen. Man kann gemeinsam oder für sich trainieren und jederzeit Fragen stellen. Ich kann Tai Chi also jedem wärmstens empfehlen!

  

Andrea (54 Jahre), Anfängerin Taiji Schwertform. Ich bin zum Taiji über meinen Partner gekommen, der bereits seit ein paar Monaten bei Tobias Taiji und Qi Gong übte und immer wieder voller Begeisterung nach Hause kam, so dass ich mich schließlich selbst für einen Taiji Kurs anmeldete. In der ersten Stunde erfolgte eine Einführung über die Geschichte des Taiji, die ich sehr interessant fand, da ich keinerlei Vorkenntnisse mitbrachte.  Die praktischen Übungen werden in Form von kleineren Schrittsequenzen eingeübt, bis man den Grundablauf der 32 Schritte erinnert. Tobias korrigiert und zeigt immer wieder, einzeln oder in der Gruppe, die Fehler in Körper-, Arm-, Bein- und Schwerthaltung auf. Die Anleitungen und Korrekturen erfolgen in seiner ruhigen, geduldigen und humorvollen Art, so dass die Übungsabende aufgrund der ungewohnten Haltungen zwar anstrengend, gleichzeitig aber auch sehr kurzweilig und fröhlich sind. Da ich mich am Anfang recht schwer getan habe, die Schrittfolgen zu verinnerlichen, war ich froh, dass das Training ohne Stress oder Druck in entspannten Atmosphäre erfolgt. Jeder wird da abgeholt, wo er mit seinem Können gerade steht und kann im eigenen Tempo üben. Ich bin jetzt im zweiten Kurs, wo wir an der Verfeinerung des Stils arbeiten. Es ist sehr interessant zu sehen, wie jeder in der Gruppe Fortschritte macht und mittlerweile Haltungen und Bewegungen ausführen kann, die uns am Anfang schwer bis fast unmöglich erschienen. Ich freue mich auf die Vertiefung der Materie an den nächsten Übungsabenden und auch auf die Zeit, wenn wir mit den begleitenden Atemübungen beginnen.

 

Benjamin (29Jahre):

Mein Interesse an den chinesischen Kampfkünsten war bereits geboren, als ich als Kind die ersten Jackie Chan/Bruce Lee- Filme gesehen habe. Es hat jedoch noch bis zu meinem18ten Lebensjahr gedauert bis ich selbst mit Praktizieren begonnen habe.

Zu Beginn war ich für die ersten 2-3 Jahre in den äußeren Kampfkünsten (Shaolin-Kung Fu) unterwegs und war hochmotiviert einen gewissen Grad an Meisterschaft zu erlangen. Ich musste jedoch feststellen, dass meine körperliche Konstitution (Struktur) dies nicht so mit sich machen ließ wie meine Vorstellungen waren.

Es begann ein Prozessherauszufinden wie ich meine Leidenschaft, den Weg der Kampfkünste, weiter verfolgen kann in Verbindung mit einer gesundheitserhaltenden/-aufbauenden Bewegungsart. Dies führte mich auf den Weg der inneren chinesischen Kampfkünste, unter anderem auch zum Tai Chi.

Mittlerweile praktiziere ich seit zweieinhalb Jahren im Kurs von Tobias Tai Chi. Besonders gefällt mir die Art und Weise wie er mit den Schülern umgeht. Seine ruhige, gelassene und fröhliche Art trägt deutlich dazu bei. Geduldig und einfühlsam beantwortet er auch gerne mal mehrere spontan aufkommende Fragen. Nicht selten kommen dabei interessante Diskussionen zu Stande. Hervorzuheben ist außerdem, dass Tai Chi nicht ausschließlich zur Prävention von Gesundheit vermittelt wird, sondern eine sinnvolle Verbindung zwischen den Kampfkünsten und dem gesundheitlichen Mehrwert (was ja auch zwei Seiten derselben Medaille sind) angeboten wird.

Den größten Mehrwert, den ich durch Tobias erfahren durfte, war das Wissen um die körperliche Struktur. Er versteht es den menschlichen Körper zu analysieren um ihn Schritt für Schritt in eine neue gesunde, entspannte Ausrichtung zu bringen. Dies ist selbstverständlich ein Prozess und geht nicht von heute auf morgen.

Zusammenfassend kann ich jedem den Kurs von Tobias empfehlen, der einfach nur Spaß an Bewegung hat (TaiChi kann anstrengend sein wie bestimmt viele andere Mitschüler auch wissen;-)), der sich gerne mit seinem Körper beschäftigt oder sein Körperbewusstsein steigern möchte, der gewisse Alltagserscheinungen mit sich herumschleppt, zum Beispiel steifer Nacken vom Bürojob, oder auch insbesondere der sich in den Kampfkünsten weiter verwirklichen möchte.

 

 

 

 

***

 

Ich freue mich über Deine Bewertung bzw. Dein Feedback

 

 

Tai Chi und Qi Gong im Raum Stuttgart - Ludwigsburg 

 

 

GPTCL Mitglied
465571

 

 

 

 

 "Und wenn du auch die Kraft hast, einen Berg zu versetzen,
  so brauchst du noch einen Verstand,
  der so groß und so ruhig ist

wie ein Ozean"